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Weihnachtsdekoration und Adventssingen
Bereits im Spätherbst wurde hinter verschlossenen Türen fleissig gearbeitet. Im textilen und technischen Gestalten, sowie im bildnerischen Gestalten entstanden mit viel Einsatz und Kreativität Adventsdekorationen und Weihnachtsgeschenke, die pünktlich zur Advents- und Weihnachtszeit fertiggestellt wurden.
Zum stimmungsvollen Einstieg in die Adventszeit trafen sich die Kinder an drei Tagen zum gemeinsamen Adventssingen in der Aula. Jeweils rund 30 Minuten lang wurden bekannte und neue Weihnachtslieder gesungen. Organisiert wurde das Adventssingen von Rahel Holdener und Dario Heinzer, letzterer hatte gleichzeitig die musikalische Leitung der Lehrerband inne.
Im textilen Gestalten wurde geknüpft, gestrickt, genäht, gewickelt und verschiedene Techniken geübt.
Im technischen Werken wurde gesägt, geschliffen, gekleistert, gegipst, bemalt und geklebt.
Auch im bildnerischen Gestalten entstanden zahlreiche Werke: Adventskalender, Winterlandschaften, gefaltete Sterne, Tannenbäume, grosse und kleine Engel und vieles mehr wurden mit viel Fantasie gestaltet und liebevoll dekoriert.
Viele der mit grossem Engagement hergestellten Arbeiten konnten während der Adventszeit in den Schulhauseingängen, an Weihnachtsbäumen sowie an den Fenstern bewundert werden. Ein herzliches Dankeschön für die vielen schönen Ideen und die grosse Kreativität!
TTG-Team Christina Tschan, Petra Schorno, Martina Stierli und Imelda Reichlin
Zum stimmungsvollen Einstieg in die Adventszeit trafen sich die Kinder an drei Tagen zum gemeinsamen Adventssingen in der Aula. Jeweils rund 30 Minuten lang wurden bekannte und neue Weihnachtslieder gesungen. Organisiert wurde das Adventssingen von Rahel Holdener und Dario Heinzer, letzterer hatte gleichzeitig die musikalische Leitung der Lehrerband inne.
Im textilen Gestalten wurde geknüpft, gestrickt, genäht, gewickelt und verschiedene Techniken geübt.
Im technischen Werken wurde gesägt, geschliffen, gekleistert, gegipst, bemalt und geklebt.
Auch im bildnerischen Gestalten entstanden zahlreiche Werke: Adventskalender, Winterlandschaften, gefaltete Sterne, Tannenbäume, grosse und kleine Engel und vieles mehr wurden mit viel Fantasie gestaltet und liebevoll dekoriert.
Viele der mit grossem Engagement hergestellten Arbeiten konnten während der Adventszeit in den Schulhauseingängen, an Weihnachtsbäumen sowie an den Fenstern bewundert werden. Ein herzliches Dankeschön für die vielen schönen Ideen und die grosse Kreativität!
TTG-Team Christina Tschan, Petra Schorno, Martina Stierli und Imelda Reichlin
Besuch in der Weihnachtsbäckerei
Der Kindergarten orange und rot durften am 09. Dezember 2025 einen Besuch in der Bäckerei Schwegler abstatten.
Im vergangenen Dezember durfte der Kindergarten orange und rot einen spannenden Ausflug in die Bäckerei Schwegler machen. Bereits beim Betreten der Backstube waren die Kinder vom grossen Backofen und den «mehligen» und rutschigen Böden begeistert.
Jedes Kind erhielt die Möglichkeit, seinen eigenen Grittibänz zu formen. Mit viel Fleiss wurde geknetet, gerollt und verziert, bevor die Grittibänze in den grossen Backofen geschoben wurden.
Während sie im Backofen waren, nahm sich Markus Schwegler Zeit, uns durch seine Bäckerei zu führen. Nebst dem Gefrierschrank zeigte er uns die grossen Mehlsilos und seinen Lagerraum. Dabei kam die Frage auf, wann ein Bäcker morgens aufsteht. Dass Markus Schwegler bereits um 02.00 Uhr mit der Arbeit beginnt, erstaunte viele Kinder. Geduldig beantwortete er auch weitere Fragen.
Der Besuch war für alle Kinder ein eindrucksvolles Erlebnis. Mit ihren selbstgebackenen Grittibänzen in den Händen und vielen neuen Eindrücken kehrten wir schliesslich glücklich nach Steinen zurück.
Andrea Horat & Lara Kündig, KG orange und rot
Im vergangenen Dezember durfte der Kindergarten orange und rot einen spannenden Ausflug in die Bäckerei Schwegler machen. Bereits beim Betreten der Backstube waren die Kinder vom grossen Backofen und den «mehligen» und rutschigen Böden begeistert.
Jedes Kind erhielt die Möglichkeit, seinen eigenen Grittibänz zu formen. Mit viel Fleiss wurde geknetet, gerollt und verziert, bevor die Grittibänze in den grossen Backofen geschoben wurden.
Während sie im Backofen waren, nahm sich Markus Schwegler Zeit, uns durch seine Bäckerei zu führen. Nebst dem Gefrierschrank zeigte er uns die grossen Mehlsilos und seinen Lagerraum. Dabei kam die Frage auf, wann ein Bäcker morgens aufsteht. Dass Markus Schwegler bereits um 02.00 Uhr mit der Arbeit beginnt, erstaunte viele Kinder. Geduldig beantwortete er auch weitere Fragen.
Der Besuch war für alle Kinder ein eindrucksvolles Erlebnis. Mit ihren selbstgebackenen Grittibänzen in den Händen und vielen neuen Eindrücken kehrten wir schliesslich glücklich nach Steinen zurück.
Andrea Horat & Lara Kündig, KG orange und rot
Ateliers „Fit fürs Leben“ – Lernen im Wir-Gedanken
Im Rahmen unseres Schulprojekts „Fit fürs Leben“ fanden an zwei Nachmittagen altersdurchmischte Ateliers für Kinder der 1. bis 6. Primarklasse statt. In insgesamt 21 verschiedenen Angeboten konnten die Schülerinnen und Schüler Neues entdecken, ausprobieren und erleben.
Das Angebot reichte von kreativen Ateliers wie Malen, Kalligraphie, Schnitzen oder Brücken bauen bis hin zu Natur- und Bewegungsangeboten wie Spielen im Wald oder dem Wintertauglich-Machen eines Biotops. Die Kinder wählten ihr Atelier nach Interesse und arbeiteten in altersgemischten Gruppen.
Im Zentrum dieser Ateliers steht der Wir-Gedanke: Die Kinder lernen sich klassenübergreifend besser kennen, unterstützen sich gegenseitig und entdecken ihre individuellen Stärken. In einem wertschätzenden Umfeld fördern die Ateliers gezielt emotionale, mentale und soziale Kompetenzen.
Nicht Leistung oder Bewertung stehen im Vordergrund, sondern das Wahrnehmen, Erleben, Stärken und Teilen. Die gemeinsamen Erfahrungen stärken das Gemeinschaftsgefühl und das Vertrauen untereinander.
Im Frühling wird das Projekt mit zwei weiteren Ateliernachmittagen fortgesetzt. Dann werden auch die Kinder aus dem «grossen Kindergarten» dabei sein. Wir freuen uns sehr auf zwei weitere tolle Wir-Nachmittage ????.
Franziska Schuler und die ganze Arbeitsgruppe Fit fürs Leben
Das Angebot reichte von kreativen Ateliers wie Malen, Kalligraphie, Schnitzen oder Brücken bauen bis hin zu Natur- und Bewegungsangeboten wie Spielen im Wald oder dem Wintertauglich-Machen eines Biotops. Die Kinder wählten ihr Atelier nach Interesse und arbeiteten in altersgemischten Gruppen.
Im Zentrum dieser Ateliers steht der Wir-Gedanke: Die Kinder lernen sich klassenübergreifend besser kennen, unterstützen sich gegenseitig und entdecken ihre individuellen Stärken. In einem wertschätzenden Umfeld fördern die Ateliers gezielt emotionale, mentale und soziale Kompetenzen.
Nicht Leistung oder Bewertung stehen im Vordergrund, sondern das Wahrnehmen, Erleben, Stärken und Teilen. Die gemeinsamen Erfahrungen stärken das Gemeinschaftsgefühl und das Vertrauen untereinander.
Im Frühling wird das Projekt mit zwei weiteren Ateliernachmittagen fortgesetzt. Dann werden auch die Kinder aus dem «grossen Kindergarten» dabei sein. Wir freuen uns sehr auf zwei weitere tolle Wir-Nachmittage ????.
Franziska Schuler und die ganze Arbeitsgruppe Fit fürs Leben
Lesenacht
Am 14. November fand an unserer Schule eine stimmungsvolle Lesenacht unter dem Motto Zeitreise statt, die auf großes Interesse stieß. Zahlreiche Kinder und Erwachsene nutzten die Gelegenheit, in spannende Geschichten aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einzutauchen.
Insgesamt 13 engagierte Lehrpersonen lasen aus ausgewählten, fesselnden Texten vor und nahmen die Zuhörenden mit auf abwechslungsreiche literarische Zeitreisen. Die Geschichten sorgten für Staunen, Spannung und viele begeisterte Gesichter.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Die Kaffeestube wurde rege besucht und lud zum gemütlichen Verweilen ein. Ein besonderes Highlight war das Kuchenbuffet, das von den 5. Klassen liebevoll vorbereitet wurde.
Die Lesenacht war ein voller Erfolg und zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und gemeinschaftlich Lesen erlebt werden kann.
Sandra Marinaro und Ursina Michel, Bibliotheksleitung
Insgesamt 13 engagierte Lehrpersonen lasen aus ausgewählten, fesselnden Texten vor und nahmen die Zuhörenden mit auf abwechslungsreiche literarische Zeitreisen. Die Geschichten sorgten für Staunen, Spannung und viele begeisterte Gesichter.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Die Kaffeestube wurde rege besucht und lud zum gemütlichen Verweilen ein. Ein besonderes Highlight war das Kuchenbuffet, das von den 5. Klassen liebevoll vorbereitet wurde.
Die Lesenacht war ein voller Erfolg und zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und gemeinschaftlich Lesen erlebt werden kann.
Sandra Marinaro und Ursina Michel, Bibliotheksleitung
Zukunftstag 6B
Statements der 6b zu ihrem Zukunftstag vom 13. November 2025.
„Das Interessanteste an meinem Zukunftstag war, dass ich selbst Ladestationen zusammenbauen durfte.“
Maksym als Produktionsmitarbeiter
„Ich durfte die Hausaufgaben der Kinder korrigieren und konnte sehen, was die Schülerinnen und Schüler bereits gelernt haben.“
Leonie als Lehrerin
„Am coolsten war, dass wir ein Vogelhäuschen gebaut haben.“.
Lea als Zimmerin
„Wir Kinder durften einen Felgenrahmen zu einer Uhr machen und lackieren. Es war alles toll, gar nicht langweilig.“
Ivano als Automechaniker
«Das coolste war, an den Kälbern Milch zu geben.»
Moana als Landwirtin
«Ich konnte selber Visitenkärtchen bearbeiten.»
Enea als Polygraf
«Das Beste an meinem Zukunftstag war der Rasenmähertraktor. Ich durfte sogar selber fahren.»
Mike als Landschaftsgärtner
«Ich fand das Interessanteste an meinem Zukunftstag war, den Kälbern Medizin zu geben und auf dem Dach Ziegel auszuwechseln.»
Lian als Landwirt
«Ein typischer Arbeitstag besteht aus kochen und viel zum Kühlschrank und wieder zurückzugehen. Der Arbeitstag von einem Koch ist stressig.»
Dominik als Koch
«Ich durfte selbst die Schaufenster dekorieren und aussuchen, was die Puppen anhaben.»
Yara als Detailhandelsfachfrau
«Sehr interessant war wie es hinter den Kassen und im Lagerraum aussieht. Es war schön den Leuten zu helfen.» Emily als Detailhandelsfachfrau
«Es ist beeindruckend, dass es so viele Jobs in einem sind.»
Sonja als Lokführerin
«Das interessanteste an meinem Zukunftstag war, dass ich eine Festplatte auswechseln durfte.»
Elias als Mediamatiker
«Ich durfte am Zukunftstag eine Zündkerze wechseln.»
Marco als Automechaniker
«Mich überraschte es, dass früher alle Pläne von Hand gezeichnet werden mussten.»
Lidia als Architektin
Sina Schelbert, 6B
„Das Interessanteste an meinem Zukunftstag war, dass ich selbst Ladestationen zusammenbauen durfte.“
Maksym als Produktionsmitarbeiter
„Ich durfte die Hausaufgaben der Kinder korrigieren und konnte sehen, was die Schülerinnen und Schüler bereits gelernt haben.“
Leonie als Lehrerin
„Am coolsten war, dass wir ein Vogelhäuschen gebaut haben.“.
Lea als Zimmerin
„Wir Kinder durften einen Felgenrahmen zu einer Uhr machen und lackieren. Es war alles toll, gar nicht langweilig.“
Ivano als Automechaniker
«Das coolste war, an den Kälbern Milch zu geben.»
Moana als Landwirtin
«Ich konnte selber Visitenkärtchen bearbeiten.»
Enea als Polygraf
«Das Beste an meinem Zukunftstag war der Rasenmähertraktor. Ich durfte sogar selber fahren.»
Mike als Landschaftsgärtner
«Ich fand das Interessanteste an meinem Zukunftstag war, den Kälbern Medizin zu geben und auf dem Dach Ziegel auszuwechseln.»
Lian als Landwirt
«Ein typischer Arbeitstag besteht aus kochen und viel zum Kühlschrank und wieder zurückzugehen. Der Arbeitstag von einem Koch ist stressig.»
Dominik als Koch
«Ich durfte selbst die Schaufenster dekorieren und aussuchen, was die Puppen anhaben.»
Yara als Detailhandelsfachfrau
«Sehr interessant war wie es hinter den Kassen und im Lagerraum aussieht. Es war schön den Leuten zu helfen.» Emily als Detailhandelsfachfrau
«Es ist beeindruckend, dass es so viele Jobs in einem sind.»
Sonja als Lokführerin
«Das interessanteste an meinem Zukunftstag war, dass ich eine Festplatte auswechseln durfte.»
Elias als Mediamatiker
«Ich durfte am Zukunftstag eine Zündkerze wechseln.»
Marco als Automechaniker
«Mich überraschte es, dass früher alle Pläne von Hand gezeichnet werden mussten.»
Lidia als Architektin
Sina Schelbert, 6B