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Ateliers „Fit fürs Leben“ – Lernen im Wir-Gedanken
Im Rahmen unseres Schulprojekts „Fit fürs Leben“ fanden an zwei Nachmittagen altersdurchmischte Ateliers für Kinder der 1. bis 6. Primarklasse statt. In insgesamt 21 verschiedenen Angeboten konnten die Schülerinnen und Schüler Neues entdecken, ausprobieren und erleben.
Das Angebot reichte von kreativen Ateliers wie Malen, Kalligraphie, Schnitzen oder Brücken bauen bis hin zu Natur- und Bewegungsangeboten wie Spielen im Wald oder dem Wintertauglich-Machen eines Biotops. Die Kinder wählten ihr Atelier nach Interesse und arbeiteten in altersgemischten Gruppen.
Im Zentrum dieser Ateliers steht der Wir-Gedanke: Die Kinder lernen sich klassenübergreifend besser kennen, unterstützen sich gegenseitig und entdecken ihre individuellen Stärken. In einem wertschätzenden Umfeld fördern die Ateliers gezielt emotionale, mentale und soziale Kompetenzen.
Nicht Leistung oder Bewertung stehen im Vordergrund, sondern das Wahrnehmen, Erleben, Stärken und Teilen. Die gemeinsamen Erfahrungen stärken das Gemeinschaftsgefühl und das Vertrauen untereinander.
Im Frühling wird das Projekt mit zwei weiteren Ateliernachmittagen fortgesetzt. Dann werden auch die Kinder aus dem «grossen Kindergarten» dabei sein. Wir freuen uns sehr auf zwei weitere tolle Wir-Nachmittage ????.
Franziska Schuler und die ganze Arbeitsgruppe Fit fürs Leben
Das Angebot reichte von kreativen Ateliers wie Malen, Kalligraphie, Schnitzen oder Brücken bauen bis hin zu Natur- und Bewegungsangeboten wie Spielen im Wald oder dem Wintertauglich-Machen eines Biotops. Die Kinder wählten ihr Atelier nach Interesse und arbeiteten in altersgemischten Gruppen.
Im Zentrum dieser Ateliers steht der Wir-Gedanke: Die Kinder lernen sich klassenübergreifend besser kennen, unterstützen sich gegenseitig und entdecken ihre individuellen Stärken. In einem wertschätzenden Umfeld fördern die Ateliers gezielt emotionale, mentale und soziale Kompetenzen.
Nicht Leistung oder Bewertung stehen im Vordergrund, sondern das Wahrnehmen, Erleben, Stärken und Teilen. Die gemeinsamen Erfahrungen stärken das Gemeinschaftsgefühl und das Vertrauen untereinander.
Im Frühling wird das Projekt mit zwei weiteren Ateliernachmittagen fortgesetzt. Dann werden auch die Kinder aus dem «grossen Kindergarten» dabei sein. Wir freuen uns sehr auf zwei weitere tolle Wir-Nachmittage ????.
Franziska Schuler und die ganze Arbeitsgruppe Fit fürs Leben
Lesenacht
Am 14. November fand an unserer Schule eine stimmungsvolle Lesenacht unter dem Motto Zeitreise statt, die auf großes Interesse stieß. Zahlreiche Kinder und Erwachsene nutzten die Gelegenheit, in spannende Geschichten aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einzutauchen.
Insgesamt 13 engagierte Lehrpersonen lasen aus ausgewählten, fesselnden Texten vor und nahmen die Zuhörenden mit auf abwechslungsreiche literarische Zeitreisen. Die Geschichten sorgten für Staunen, Spannung und viele begeisterte Gesichter.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Die Kaffeestube wurde rege besucht und lud zum gemütlichen Verweilen ein. Ein besonderes Highlight war das Kuchenbuffet, das von den 5. Klassen liebevoll vorbereitet wurde.
Die Lesenacht war ein voller Erfolg und zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und gemeinschaftlich Lesen erlebt werden kann.
Sandra Marinaro und Ursina Michel, Bibliotheksleitung
Insgesamt 13 engagierte Lehrpersonen lasen aus ausgewählten, fesselnden Texten vor und nahmen die Zuhörenden mit auf abwechslungsreiche literarische Zeitreisen. Die Geschichten sorgten für Staunen, Spannung und viele begeisterte Gesichter.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Die Kaffeestube wurde rege besucht und lud zum gemütlichen Verweilen ein. Ein besonderes Highlight war das Kuchenbuffet, das von den 5. Klassen liebevoll vorbereitet wurde.
Die Lesenacht war ein voller Erfolg und zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und gemeinschaftlich Lesen erlebt werden kann.
Sandra Marinaro und Ursina Michel, Bibliotheksleitung
Zukunftstag 6B
Statements der 6b zu ihrem Zukunftstag vom 13. November 2025.
„Das Interessanteste an meinem Zukunftstag war, dass ich selbst Ladestationen zusammenbauen durfte.“
Maksym als Produktionsmitarbeiter
„Ich durfte die Hausaufgaben der Kinder korrigieren und konnte sehen, was die Schülerinnen und Schüler bereits gelernt haben.“
Leonie als Lehrerin
„Am coolsten war, dass wir ein Vogelhäuschen gebaut haben.“.
Lea als Zimmerin
„Wir Kinder durften einen Felgenrahmen zu einer Uhr machen und lackieren. Es war alles toll, gar nicht langweilig.“
Ivano als Automechaniker
«Das coolste war, an den Kälbern Milch zu geben.»
Moana als Landwirtin
«Ich konnte selber Visitenkärtchen bearbeiten.»
Enea als Polygraf
«Das Beste an meinem Zukunftstag war der Rasenmähertraktor. Ich durfte sogar selber fahren.»
Mike als Landschaftsgärtner
«Ich fand das Interessanteste an meinem Zukunftstag war, den Kälbern Medizin zu geben und auf dem Dach Ziegel auszuwechseln.»
Lian als Landwirt
«Ein typischer Arbeitstag besteht aus kochen und viel zum Kühlschrank und wieder zurückzugehen. Der Arbeitstag von einem Koch ist stressig.»
Dominik als Koch
«Ich durfte selbst die Schaufenster dekorieren und aussuchen, was die Puppen anhaben.»
Yara als Detailhandelsfachfrau
«Sehr interessant war wie es hinter den Kassen und im Lagerraum aussieht. Es war schön den Leuten zu helfen.» Emily als Detailhandelsfachfrau
«Es ist beeindruckend, dass es so viele Jobs in einem sind.»
Sonja als Lokführerin
«Das interessanteste an meinem Zukunftstag war, dass ich eine Festplatte auswechseln durfte.»
Elias als Mediamatiker
«Ich durfte am Zukunftstag eine Zündkerze wechseln.»
Marco als Automechaniker
«Mich überraschte es, dass früher alle Pläne von Hand gezeichnet werden mussten.»
Lidia als Architektin
Sina Schelbert, 6B
„Das Interessanteste an meinem Zukunftstag war, dass ich selbst Ladestationen zusammenbauen durfte.“
Maksym als Produktionsmitarbeiter
„Ich durfte die Hausaufgaben der Kinder korrigieren und konnte sehen, was die Schülerinnen und Schüler bereits gelernt haben.“
Leonie als Lehrerin
„Am coolsten war, dass wir ein Vogelhäuschen gebaut haben.“.
Lea als Zimmerin
„Wir Kinder durften einen Felgenrahmen zu einer Uhr machen und lackieren. Es war alles toll, gar nicht langweilig.“
Ivano als Automechaniker
«Das coolste war, an den Kälbern Milch zu geben.»
Moana als Landwirtin
«Ich konnte selber Visitenkärtchen bearbeiten.»
Enea als Polygraf
«Das Beste an meinem Zukunftstag war der Rasenmähertraktor. Ich durfte sogar selber fahren.»
Mike als Landschaftsgärtner
«Ich fand das Interessanteste an meinem Zukunftstag war, den Kälbern Medizin zu geben und auf dem Dach Ziegel auszuwechseln.»
Lian als Landwirt
«Ein typischer Arbeitstag besteht aus kochen und viel zum Kühlschrank und wieder zurückzugehen. Der Arbeitstag von einem Koch ist stressig.»
Dominik als Koch
«Ich durfte selbst die Schaufenster dekorieren und aussuchen, was die Puppen anhaben.»
Yara als Detailhandelsfachfrau
«Sehr interessant war wie es hinter den Kassen und im Lagerraum aussieht. Es war schön den Leuten zu helfen.» Emily als Detailhandelsfachfrau
«Es ist beeindruckend, dass es so viele Jobs in einem sind.»
Sonja als Lokführerin
«Das interessanteste an meinem Zukunftstag war, dass ich eine Festplatte auswechseln durfte.»
Elias als Mediamatiker
«Ich durfte am Zukunftstag eine Zündkerze wechseln.»
Marco als Automechaniker
«Mich überraschte es, dass früher alle Pläne von Hand gezeichnet werden mussten.»
Lidia als Architektin
Sina Schelbert, 6B
Volksmusik
Kürzlich besuchte die 3. Klasse B die Ausstellung «Volksmusik» im Forum Schweizer Geschichte Schwyz – ein spannender Ausflug in die vielfältige und stetig wandelnde Musikwelt der Schweiz. Die Kinder tauchten ein in ein musikalisches Mosaik, das von traditioneller Ländlermusik über moderne Formen wie Techno-Jodel bis hin zur lebendigen Tessiner Bandella reicht.
Bereits zu Beginn wurde die Klasse von einer beeindruckenden Vielfalt an Instrumenten begrüsst. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren Geschichten und Besonderheiten rund um das Schwyzerörgeli, das Alphorn, das Hackbrett und natürlich den Jodel. Besonders faszinierte die Kinder, wie unterschiedlich die Instrumente klingen und wie eng sie mit bestimmten Regionen verbunden sind.
An interaktiven Stationen konnten die Kinder Rhythmen ausprobieren, Instrumente aus der Nähe betrachten, oder selbst herausfinden wie vielfältig Volksmusik in den verschiedenen Regionen der Schweiz klingt. Das Highlight war die Bühne, die zum Ausprobieren von Schwyzerörgeli, Zither, Alphorn und Chlefeli einlud.
Der Ausflug war eine bereichernde Mischung aus Musik, Geschichte und Kultur. Die Ausstellung lud die Kinder dazu ein, die kulturelle Vielfalt unseres Landes zu entdecken und zu schätzen – und zeigte eindrücklich, dass Volksmusik eine lebendige Tradition ist, die sich immer wieder neu erfindet.
Rahel Holdener, 3B
Mir hat das Schwyzerörgeli gefallen. Es war cool, dass ich viel gelernt habe.
Alena
Es war sehr spannend. Die grossen Hüte der Appenzeller waren beeindruckend.
Sandro
Mir hat die ganze Führung gefallen und dass wir die Instrumente ausprobieren konnten.
Sarina
Ich habe es cool gefunden, dass wir Alphorn, Schwyzerörgeli und Zither spielen konnten und auch noch „Bödälä“ auf der Bühne.
Rafael
Mir hat der Büchel besonders gefallen.
Leandra
Wir konnten spannende Musikvideos schauen.
Lynn
Bereits zu Beginn wurde die Klasse von einer beeindruckenden Vielfalt an Instrumenten begrüsst. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren Geschichten und Besonderheiten rund um das Schwyzerörgeli, das Alphorn, das Hackbrett und natürlich den Jodel. Besonders faszinierte die Kinder, wie unterschiedlich die Instrumente klingen und wie eng sie mit bestimmten Regionen verbunden sind.
An interaktiven Stationen konnten die Kinder Rhythmen ausprobieren, Instrumente aus der Nähe betrachten, oder selbst herausfinden wie vielfältig Volksmusik in den verschiedenen Regionen der Schweiz klingt. Das Highlight war die Bühne, die zum Ausprobieren von Schwyzerörgeli, Zither, Alphorn und Chlefeli einlud.
Der Ausflug war eine bereichernde Mischung aus Musik, Geschichte und Kultur. Die Ausstellung lud die Kinder dazu ein, die kulturelle Vielfalt unseres Landes zu entdecken und zu schätzen – und zeigte eindrücklich, dass Volksmusik eine lebendige Tradition ist, die sich immer wieder neu erfindet.
Rahel Holdener, 3B
Mir hat das Schwyzerörgeli gefallen. Es war cool, dass ich viel gelernt habe.
Alena
Es war sehr spannend. Die grossen Hüte der Appenzeller waren beeindruckend.
Sandro
Mir hat die ganze Führung gefallen und dass wir die Instrumente ausprobieren konnten.
Sarina
Ich habe es cool gefunden, dass wir Alphorn, Schwyzerörgeli und Zither spielen konnten und auch noch „Bödälä“ auf der Bühne.
Rafael
Mir hat der Büchel besonders gefallen.
Leandra
Wir konnten spannende Musikvideos schauen.
Lynn
Frische Holzspäne fürs Schulwäldli
Am Dienstag, den 14. Oktober machte sich die Klasse 5B an eine wichtige Aufgabe, welche alle zwei Jahre fällig wird:
Unter der Leitung von Hauswart Herrn Hugo Betschart wurden im «Schulwäldli» frische Holzspäne verteilt.
Bei trockenen, aber eher kühlen Wetterverhältnissen packten die Schülerinnen und Schüler motiviert an. Mit viel Freude und tatkräftigem Einsatz wurde geschaufelt, geschleppt und verteilt – niemand scheute sich, die Ärmel hochzukrempeln.
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Bei Schulschluss erstrahlte das Schulwäldli in neuem Glanz. Ein herzliches Dankeschön an alle fleissigen Helferinnen und Helfer für ihren grossartigen Einsatz!
Antonio Cosentino, Petra Schorno 5b
Unter der Leitung von Hauswart Herrn Hugo Betschart wurden im «Schulwäldli» frische Holzspäne verteilt.
Bei trockenen, aber eher kühlen Wetterverhältnissen packten die Schülerinnen und Schüler motiviert an. Mit viel Freude und tatkräftigem Einsatz wurde geschaufelt, geschleppt und verteilt – niemand scheute sich, die Ärmel hochzukrempeln.
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Bei Schulschluss erstrahlte das Schulwäldli in neuem Glanz. Ein herzliches Dankeschön an alle fleissigen Helferinnen und Helfer für ihren grossartigen Einsatz!
Antonio Cosentino, Petra Schorno 5b
Tierpark
Tierparkbesuch der Gotti-Göttiklassen 1b und 6b
Am Dienstagmorgen 23. September 25 gingen wir mit dem Schulbus in den Tierpark Goldau. Dort angekommen trafen wir unsere Gotti-Götti-Klasse beim Zauberwald. Gemeinsam marschierten wir zum Turm. Die Lehrpersonen erklärten uns den Auftrag und wir spielten mit unserem Schulgotti oder Schulgötti ein Tierparkbingo. Wir mussten Tiere suchen und auf unserer Bingokarte abkreuzen. Nach einem feinen Znüni gingen wir weiter zu den Bären und Wölfen. Wir haben sogar zwei Bären und zwei Wölfe im Gehege gesehen. Kurz vor dem Mittag packten wir unsere Sachen, liefen zurück zum Eingang und fuhren mit dem Schulbus wieder nach Steinen.
Klasse 6B: Moana, Elias, Marco, Lidia, Lian, Emily
Am Dienstagmorgen 23. September 25 gingen wir mit dem Schulbus in den Tierpark Goldau. Dort angekommen trafen wir unsere Gotti-Götti-Klasse beim Zauberwald. Gemeinsam marschierten wir zum Turm. Die Lehrpersonen erklärten uns den Auftrag und wir spielten mit unserem Schulgotti oder Schulgötti ein Tierparkbingo. Wir mussten Tiere suchen und auf unserer Bingokarte abkreuzen. Nach einem feinen Znüni gingen wir weiter zu den Bären und Wölfen. Wir haben sogar zwei Bären und zwei Wölfe im Gehege gesehen. Kurz vor dem Mittag packten wir unsere Sachen, liefen zurück zum Eingang und fuhren mit dem Schulbus wieder nach Steinen.
Klasse 6B: Moana, Elias, Marco, Lidia, Lian, Emily
Wartä, luegä, losä, laufä
Besuch von Strassli und Pylonis
Im September durften die Kindergärten Steinen einen besonderen Gast begrüssen. Die Verkehrspolizistin besuchte uns, um die Kinder über Sicherheit auf dem Kindergartenweg zu sensibilisieren.
Mit dabei waren auch „Strassli“ und „Pylonis“, zwei Polizeifreunde, die den Kindern spielerisch erklärten, wie man sich auf dem Kindergartenweg richtig verhält. Im Anschluss ging es gemeinsam ins Dorf, wo die Kinder das sichere Überqueren der Strasse übten – sowohl beim Fussgängerstreifen als auch an einer Stelle, bei der die Fussgänger keinen Vortritt haben. Die Kinder waren mit grosser Aufmerksamkeit und viel Freude dabei.
Zurück im Kindergarten thematisierte die Polizistin ein weiteres wichtiges Thema. Den Umgang mit fremden Personen. Die klare Botschaft lautete: Niemals mit jemandem mitgehen, den man nicht kennt. Passend dazu sangen wir gemeinsam das Lied «Nei sicher nid».
Zum Abschluss durfte sich jedes Kind über einen leuchtenden Anhänger freuen – ein weiterer Beitrag zur Sichtbarkeit und Sicherheit auf dem Schulweg.
Lara Kündig, Kindergarten D
Im September durften die Kindergärten Steinen einen besonderen Gast begrüssen. Die Verkehrspolizistin besuchte uns, um die Kinder über Sicherheit auf dem Kindergartenweg zu sensibilisieren.
Mit dabei waren auch „Strassli“ und „Pylonis“, zwei Polizeifreunde, die den Kindern spielerisch erklärten, wie man sich auf dem Kindergartenweg richtig verhält. Im Anschluss ging es gemeinsam ins Dorf, wo die Kinder das sichere Überqueren der Strasse übten – sowohl beim Fussgängerstreifen als auch an einer Stelle, bei der die Fussgänger keinen Vortritt haben. Die Kinder waren mit grosser Aufmerksamkeit und viel Freude dabei.
Zurück im Kindergarten thematisierte die Polizistin ein weiteres wichtiges Thema. Den Umgang mit fremden Personen. Die klare Botschaft lautete: Niemals mit jemandem mitgehen, den man nicht kennt. Passend dazu sangen wir gemeinsam das Lied «Nei sicher nid».
Zum Abschluss durfte sich jedes Kind über einen leuchtenden Anhänger freuen – ein weiterer Beitrag zur Sichtbarkeit und Sicherheit auf dem Schulweg.
Lara Kündig, Kindergarten D
Erfolgreicher Sporttag
Der diesjährige Sporttag der Primarschule Steinen fand am 11. September statt und wie immer stand die Freude an der Bewegung und das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt. Die Kinder wurden in altersdurchmischte Gruppen eingeteilt, sodass Kindergärtnerinnen und Kindergärtner zusammen mit Schülerinnen und Schülern bis zur 6. Klasse antreten konnten. Diese Durchmischung sorgte dafür, dass die älteren Kinder als Gruppenchefs Verantwortung übernahmen und die jüngeren tatkräftig unterstützten.
Die Kinder konnten sich an 18 unterschiedlichen Posten ausprobieren. Ein Posten war beispielsweise das Bobbycar-Rennen, bei dem Geschwindigkeit gefragt war. Beim Seilziehen waren Kraft und vor allem Teamgeist entscheidend. Kreativität und Geduld brauchte es beim Fröbelturm, wo nur mit ruhiger Hand und guter Zusammenarbeit ein möglichst grosser Turm gebaut werden konnte. Ebenfalls viel Freude bereiteten der Puzzle-Lauf, die Frisbee-Challenge, das Chneblä, Kegeln, Büchsenwerfen und noch vieles mehr.
Von Beginn an zeigten sich die Kinder hoch motiviert. Besonders auffällig war die Hilfsbereitschaft der älteren Schülerinnen und Schüler, die ihre jüngeren Gruppenmitglieder ermutigten, Tipps gaben und gemeinsam die Aufgaben meisterten. Die Stimmung auf dem Pausenplatz und in den Schulhäusern war durchwegs positiv, und man konnte überall lachende Gesichter sehen.
Der Sporttag war ein voller Erfolg. Dank der gut durchdachten Organisation der Vorbereitungsgruppe lief alles reibungslos ab, und in den abwechslungsreichen Posten konnte jedes Kind seine Stärken einbringen. Ob Ausdauer, Geschick, Kraft oder Teamgeist – für alle war etwas dabei. Der ganze Anlass wurde zu einem schönen Erlebnis, das die Schulgemeinschaft stärkte und sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Lucas Camenzind und das Vorbereitungsteam Sporttag
Die Kinder konnten sich an 18 unterschiedlichen Posten ausprobieren. Ein Posten war beispielsweise das Bobbycar-Rennen, bei dem Geschwindigkeit gefragt war. Beim Seilziehen waren Kraft und vor allem Teamgeist entscheidend. Kreativität und Geduld brauchte es beim Fröbelturm, wo nur mit ruhiger Hand und guter Zusammenarbeit ein möglichst grosser Turm gebaut werden konnte. Ebenfalls viel Freude bereiteten der Puzzle-Lauf, die Frisbee-Challenge, das Chneblä, Kegeln, Büchsenwerfen und noch vieles mehr.
Von Beginn an zeigten sich die Kinder hoch motiviert. Besonders auffällig war die Hilfsbereitschaft der älteren Schülerinnen und Schüler, die ihre jüngeren Gruppenmitglieder ermutigten, Tipps gaben und gemeinsam die Aufgaben meisterten. Die Stimmung auf dem Pausenplatz und in den Schulhäusern war durchwegs positiv, und man konnte überall lachende Gesichter sehen.
Der Sporttag war ein voller Erfolg. Dank der gut durchdachten Organisation der Vorbereitungsgruppe lief alles reibungslos ab, und in den abwechslungsreichen Posten konnte jedes Kind seine Stärken einbringen. Ob Ausdauer, Geschick, Kraft oder Teamgeist – für alle war etwas dabei. Der ganze Anlass wurde zu einem schönen Erlebnis, das die Schulgemeinschaft stärkte und sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Lucas Camenzind und das Vorbereitungsteam Sporttag
Klassenlager 6B
Die dritte Schulwoche verbrachte die Klasse 6b in Elm. Wir durften eine abwechslungsreiche und spannende Woche erleben. Lesen Sie selbst…
| Montag, 1. September 25 | | |
| Wir trafen uns um 8:00 Uhr vor der Aula. Mit dem Schulbus fuhren wir nach Hurden. Weiter ging es über den Holzsteg bis nach Rapperswil. Herr Ammann führte uns durch die Altstadt von Rapperswil. Er wusste viele spannende Dinge über die Stadt, die Häuser und die Geschichte zu erzählen. Nach dem Zmittag fuhren wir mit Zug und Bus nach Elm. Das Küchenteam hiess uns mit einem Apéro willkommen. Mit einem Foto-OL lernten wir das Dorf Elm kennen. Zum Abendessen gab es feine Älplermagronen mit Apfelmus. Nach dem Znacht machten wir verschiedene Spiele und um 21 Uhr trafen wir uns zum Tagesrückblick. Team: Emily, Sonja, Ennio, Lian, Marco | | |
| Dienstag, 26.08.2025 | | |
| Heute wurden wir um 7:30 Uhr geweckt und um 8:00 Uhr gab es Zmorge. Anschliessend packten wir unsere Rucksäcke für den Ausflug ins Hallenbad. Wir spazierten zur Bushaltestelle. Der Bus brachte uns nach Schwanden. Mit dem Zug ging es weiter nach Näfels in die Lintharena. Dort durften wir zwei Stunden lang baden, schwimmen und rutschen. Nach dem Badeplausch waren alle sehr hungrig. Frisch gestärkt besichtigten wir den Freulerpalast.In Elm konnten wir auf dem roten Sardonastein ein Erinnerungsfoto mach. Nach dem Nachtessen erledigten wir unsere Ämtli. Danach hatten wir Freizeit, bis wir uns wieder zum Tagesrückblick im Esssaal trafen. Team: Leonie, Yara, Dominik, Loris | | |
| Mittwoch, 3. September 25 | | |
| Heute Morgen wurden wir ein bisschen früher geweckt. Nach dem Zmorge machten wir uns bereit und gingen um 9:00 Uhr auf den Bus nach Engi, Landesplattenberg. Wir liefen den Berg hoch zur Kaverne. In der Kaverne zogen wir alle Helme an. Wir bekamen eine spannende Führung durch das Schieferbergwerk. Früher wurde hier Schiefer abgebaut und für Tische, Schultafeln und Dächer bearbeitet. Nach dem Zmittag versammelten wir uns um 14:00 Uhr vor dem Lagerhaus, um zu Fuss den Elmer-Citro-Quellenweg zu erkunden. Als Belohnung gab es eine kühle Erfrischung, nämlich ein Elmer-Citro. Am Abend brätelten wir unser Znacht am Lagerfeuer. Bis zum Tagesrückblick blieb uns Zeit für eine Spielerunde. Team: Lea, Moana, Elias, Enea, Ivano | | |
| Donnerstag, 4. September 25 | | |
| Heute standen wir wieder um 7:00 Uhr auf. Später packten wir unsere Rucksäcke für das Lamatrekking. Um 9:00 Uhr fuhren wir mit dem Bus bis nach Wart. Dort begrüsste uns Ladina, unsere Lamaführerin und brachte uns zu ihren Lamas. Wir liefen mit den sechs Lamas nach Engi. Nach dem Mittag liefen wir zur Seilbahnstation Ämpächli. Die Bahn brachte uns auf den Berg. Bei der Bergstation durften wir eine Weile auf den grossen Trampolins springen. Doch nun kam das Highlight, denn wir flitzten mit den Trottinetts den Berg hinunter. Das war mega cool. Zurück im Lagerhaus machten wir eine Lagerolympiade. Zum Znacht verwöhnte uns die Küche mit Gumelistunggis und Hacktätschli. Am Abend hatten wir den Abschlussabend. Viel zu schnell war es 21:00 Uhr, Zeit für den Tagesrückblick. Team: Lidia, Benjamin, Maksym, Mike | | |
| Freitag, 5. September 25 | | |
| Auch heute wurden wir um 7:00 Uhr geweckt. Nach dem Zmorge packten wir unsere Koffer und putzten gemeinsam das Lagerhaus. Wir spielten noch eine letzte Runde Werwolf. Zum Zmittag gab es ein vielfältiges Angebot aus Brot, Käse und Fleisch. Mit Bus und Zug reisten wir nach Glarus. In Gruppen erkundeten wir die Stadt und kauften uns viele Süssigkeiten. Mit dem Zug fuhren wir Richtung Pfäffikon. Dort stiegen wir um in den Zug nach Arth-Goldau. Nach einer kurzen Busfahrt kamen wir pünktlich um 16:00 Uhr in Steinen an. Am Bahnhof erwarteten uns unsere Eltern. Wir verabschiedeten uns von unseren Lehrpersonen und gingen mit einem Rucksack gefüllt mit tollen Erinnerungen nach Hause. Team: Yara, Lidia, Moana, Lea, Benjamin, Elias, Enea, Loris | | |
Klassenlager 6A
Bereits in der 2. Schulwoche zog die Klasse 6A ins Lager nach Köniz bei Bern. Wir genossen eine erlebnisreiche Woche. Die Schülerinnen und Schüler berichten:
| Montag, 25.08.2025 | ||
| Heute Morgen gingen wir voller Vorfreude zur Schule. Als wir das Gepäck verladen hatten, liefen wir zum Bahnhof. Mit dem Zug fuhren wir via Luzern nach Bern. Herr Inderbitzin und Frau Weiss führten uns durch die Altstadt. Nach dem Besuch beim Bärengraben stärkten wir uns mit dem Zmittag aus dem Rucksack im Münsterpark. Voller Neugier aufs Lagerhaus stiegen wir in den falschen Bus ein. Zum Glück merkte es Herr Inderbitzin sofort. Als wir im Lagerhaus ankamen, überraschten uns Frau Weber und Herr Spielmann mit einem Willkommens Apéro. Nachdem alle ihren Schlafplatz gefunden hatten, durften wir eine Schulstunde wie «anno dazumal» erleben. Die alte Schrift war schwierig zum Lesen. Zum Abendessen gab es Salat, feine Älplermagronen und Apfelmus. Natürlich durfte auch das Dessert nicht fehlen. Wir genossen den ersten Lagerabend und das Spielen. von Vanessa, Alessia, Leonie und Emilia | ||
| Dienstag, 26.08.2025 | ||
| Der Tag startete mit unserem ersten, leckeren Zmorgen. Bald machten wir uns auf den Weg zum ersten Vortrag über den SC Bern von Jonas und Gabriel. Zur Krönung besichtigten wir das Stadion. Nun spazierten wir zum Rosengarten, wo uns Flavia und Olivia mit einem Theater überraschten. Anschliessend berichteten uns Leonie und Alessia viel Spannendes über die Altstadt Bern. Danach liefen wir zum Bärengraben. Dort präsentierten uns Levin und Noël R. ihren Vortrag. Zu Fuss ging’s weiter zum Marzili, wo wir picknickten. Die Lehrpersonen verkündeten, dass wir aufgrund des schönen Wetters eine Planänderung machen und am Nachmittag in Köniz die Badi besuchen. Zurück im Lagerhaus packten wir schnell unsere Badesachen. Wir freuten uns riesig auf den Sprungturm, welcher sogar ein 10m hat. Mit einem mehr oder weniger mulmigen Gefühl im Bauch wagten einige von uns den krassen Sprung. Viel Spass hatten wir auch auf der Rutschbahn und im Fluss. Zum Znacht gab’s Burger und Pommes. Mmmh! von Levin, Jonas, Gabriel und Noel H. | ||
| Mittwoch, 27.08.2025 | ||
| Auch heute weckte uns Herr Inderbitzin. Wir zogen uns an und frühstückten um 7.30 Uhr. Als wir fertig waren, machten wir uns bereit für den Workshop im Zentrum Paul Klee. Die Künstlerin Frau Lang begleitete uns. Es sind coole und spannende Bilder entstanden. Anschliessend picknickten wir vor dem Museum. Danach hörten wir drei interessante Vorträge. Per Bus und Tram fuhren wir zur Gurten Bahn. Oben auf dem Hügel erkundeten wir den Spielplatz mit der grossen Kugelibahn, schleckten ein Gelati und genossen die Aussicht vom Holzturm. Später spazierten wir zurück nach Köniz zu unserem Lagerhaus. Zum Znacht kochte uns das Küchenteam ein feines Riz Casimir. von Leon, Julian und Noël R. | ||
| Donnerstag, 28.08.2025 | ||
| Um 7.00 Uhr startete Herr Inderbitzin die Tagwache. Ein bisschen müde zogen wir uns an und gingen zum Frühstück. Nach dem leckeren Frühstück mussten wir den Rucksack packen. Es ging in den Dählhölzli Tierpark. Wir durften in selbst gewählten Gruppen, wie im Schwimmbad, herumlaufen. Dazu durften wir den Vortrag von Noel H. hören. Nach dem Tierpark gab es die leckerste Penne mit Tomatensauce. Am Nachmittag ging es ins Kommunikationsmuseum. Dort durften wir viele interaktive Übungen machen. Als wir ins Lagerhaus zurückkamen, begann das Küchenteam zu kochen. Es gab feinen Kartoffelstock mit Hacktätschli und Gemüse. Es war so geschmackvoll, dass einige Jungs 5-mal geschöpft haben. Nach dem Duschen freuten wir uns aufs Dessert. von Olivia, Flavia und Lisa | ||
| Freitag, 29.08.2025 | ||
| Nachdem wir am Freitagmorgen aufgestanden waren, packten die Mädchen ihre Sachen für die Abreise. Das Frühstück war – wie immer – sehr fein. Schon bald mussten wir unsere Ämtlis machen. Alle, die kein Ämtli hatten, durften packen. Sobald alle gepackt hatten, mussten wir das Lagerhaus putzen. Anschliessend verstauten wir das Gepäck im Auto von Herr Spielmann. Endlich ging es los nach Bern. Dort liefen wir zum Münster. Wir hörten den letzten Vortrag. Plötzlich sagte Herr Inderbitzin, dass wir aufs Münster gehen können. Wir genossen die schöne Aussicht. Wieder unten angekommen bekamen alle 15 Franken fürs Mittagessen. In Gruppen durften wir selbständig in Bern unser Mittagessen kaufen. Als sich zum abgemachten Zeitpunkt alle wieder beim Münster besammelten, liefen wir gemeinsam zum Bahnhof. Die Zugfahrt verging wie im Flug und am Bahnhof Steinen wurden wir von unseren Eltern erwartet. Wir holten unser Gepäck und verabschiedeten uns. Glücklich und etwas müde gingen wir nach Hause. von Nina und Sophie |